Integrated Building Management - Hotel Reservation Systems

Hotelbuchungs­systeme

ANFORDE­RUNGEN

Um ein Hotel erfolgreich betreiben zu können sind folgende zwei Punkte von Bedeutung:

  • Wie lässt sich der Aufenthalt eines Gastes so angenehm und komfortabel wie möglich gestalten?
  • Wie lässt sich das Hotel mit einem Minimum an Energie betreiben?

Beim Blick auf diese Ziele aus CentraLine Perspektive bedeutet dies:

  • Wie lassen sich die bestmöglichen Komfortbedingungen in einem Raum erreichen?
  • Wie lässt sich der Energieverbrauch pro Raum senken?

Auf den ersten Blick scheinen sich diese Ziele gegenseitig zu widersprechen und in der Realität werden sie feststellen, dass eines dieser zwei (oder sogar beide) Ziele erfüllt werden können.

Beispiel 1: Energieeinsparung auf Kosten des Komforts
Ein Gast checkt im Sommer bei 32 °C Außentemperatur in sein Hotelzimmer in München ein.Bei seiner Ankunft im Zimmer stellt er fest, dass hier fast 32 °C herrschen, da die Klimaanlage ausgeschaltet wurde, um Energie zu sparen. Die Klimaanlage wird erst aktiviert, nachdem die Schlüsselkarte eingeführt wurde. Danach kann es mehrere Stunden dauern, bis im Zimmer komfortable Bedingungen herrschen.

Beispiel 2: Komfort schaffen auf Kosten der Energieeinsparung
Ein Gast checkt wieder im Sommer bei 32 °C Außentemperatur in sein Hotelzimmer in München ein. Bei seiner Ankunft im Zimmer stellt er fest, dass fast angenehme 25 °C herrschen, da die Klimaanlage im Standby-Modus betrieben wurde. Nach dem Einführen der Schlüsselkarte dauert es nur kurze Zeit, bis im Zimmer komfortable Bedingungen herrschen.
Eine smarte Gebäudeautomation kann helfen, beide Ziele aufeinander abzustimmen, d. h. ein Maximum an Komfort bei einem Minimum an Energie zu bieten.

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LÖSUNG

Die CentraLine Lösung kann so eingerichtet werden, dass es direkt mit führenden Zimmerreservierungssystemen kommuniziert, z. B. über das Protokoll Fidelio. Dadurch ist das CentraLine-System in der Lage, im Vorfeld festzustellen, wann Hotelzimmer gebucht (reserviert) sind, wann Kunden einchecken oder wann Zimmerreservierungen storniert werden. Wenn diese Informationen in der Gesamtstrategie intelligent berücksichtigt werden, lässt sich der Kundenkomfort optimieren und gleichzeitig der Energieverbrauch senken:

Status: Zimmerreservierung wurde storniert
Aktion: Signifikante Abweichung der Raumtemperatur vom Sollwert zulassen, ohne Klimaanlage einzuschalten (“Aus”-Zustand). Zusätzlich können Fensterläden und Jalousien gesteuert werden, um Überhitzung durch Sonneneinstrahlung (Sommer) oder Abkühlung durch Übertragungsverluste (Winter) zu verhindern.

Status: Zimmer ist gebucht, Gast hat aber noch nicht eingecheckt.
Aktion: Zimmer in "Standby"-Zustand bringen, bei kontrollierter Abweichung der Raumtemperatur vom Komfort-Sollwert.

Status: Gast checkt ein
Aktion: Zimmer in Komfortzustand bringen. Dies muss geschehen, bevor der Gast das Zimmer betritt. Fensterläden und Jalousien sind in diesem Zustand in der Regel offen.

Status: “Gebucht”-Periode
Aktion: Bedingungen im Zimmer entsprechend der Anwesenheit des Gastes steuern:

  • Wenn Zimmer leer ist, zurück zu “Standby”-Zustand, um Energie zu sparen. Fensterläden und Jalousien können gesteuert werden, um Gewinne und Verluste an Energie zu optimieren.
  • Wenn Zimmer belegt ist, auf Komfortbedingungen umschalten. Fensterläden und Jalousien werden ausschließlich durch den Gast gesteuert (kein automatischer Eingriff)

 

Status: Gast checkt aus
Aktion: Signifikante Abweichung der Raumtemperatur vom Sollwert zulassen, ohne Klimaanlage einzuschalten (“Aus”-Zustand). Fensterläden und Jalousien können gesteuert werden, um Gewinne und Verluste an Energie zu optimieren.

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Hotel Reservation Systems

Produkte

INTELLIGENTE INTEGRATION

HAWK

Intelligente Integrationsplattform, mit BACnet (IP und MSTP) inkl. B-BC-Zertifizierung, LONWORKS (FTT-10A und IP), Modbus, M-BUS, DALI, KNX, EnOcean, Integration von CCTV, Sicherheits- und Brandmelde-/anlagen.

HLK-ANLAGEN­REGELUNG

EAGLEHAWK

Integrierter Gebäudecontroller, mit BACnet (IP und MSTP) inkl. B-BC-Zertifizierung, LONWORKS (FTT-10A und IP), Modbus, M-BUS, DALI, KNX, EnOcean. Integration von Beleuchtung, Beschattung und weiteren Anwendungen für Gebäude.

ÜBERWACHUNG

ARENA

ARENA ist ein webbasierter Gebäudeleittechnik für HLK-Systeme und Nicht-HLK-Systeme (z. B., Beleuchtung, Beschattung, Sicherheit, Personenschutz usw.). Offene Systeme auf Basis von Standards, wie zum Beispiel BACnet, LONWORKS, OPC, Modbus, M-Bus, KNX, SNMP, können direkt in die Gebäudeleittechnik integriert werden.